Pauschale pro Schule · fünf Minuten Verwaltung, kein Korrekturaufwand

Sprachförderung für die ganze Klasse — nicht nur für die, die es sich leisten können

Ob Klausurvorbereitung im Fremdsprachenunterricht oder Deutsch als Zweitsprache für neu zugewanderte Schüler: CrashLingo gibt jedem Schüler einen individuellen Lernplan — pro Schule bezahlt, für die Schüler kostenlos.

KikeriKI mit Halstuch und aufgeschlagenem Wörterbuch, den Flügel erhoben

Wie es funktioniert

  1. Die Schulleitung bekommt einen Zugang und legt ihre Klassen selbst an — pro Klasse eine Sprache.
  2. Zugangscodes erzeugt ihr auf Knopfdruck und druckt sie als Zettel zum Zerschneiden aus. Nachzügler bekommen jederzeit weitere, ohne bei uns nachzufragen.
  3. Jeder Schüler löst seinen Code ein, macht die Einschätzung, bekommt seinen Plan.
  4. Ihr seht im anonymen Klassen-Report, wie die Klasse den Kurs nutzt.

Zwei Anwendungsfälle

Klausurvorbereitung: Schüler laden ihre letzte Klausur als Foto hoch — die KI erkennt die Themen und sortiert den Kurs danach um. Mehr zum Klausur-Crashkurs →

Deutsch als Zweitsprache: individuelle Sprachförderung, unabhängig von Personalverfügbarkeit. Mehr zu Deutsch →

Messbar statt behauptet

  • Lernstand-Erhebungen am Anfang und am Ende des Piloten — inklusive Aufgaben, die kein Schüler zuvor gesehen hat
  • „Schwerpunkte für den Unterricht": die schwächsten Themen der Klasse aus den letzten 14 Tagen
  • Bericht zum Ausdrucken plus CSV-Export für Excel und den Schulbericht
  • Alles ausschließlich als Klassenwerte, erst ab fünf Teilnehmenden

Was Lehrkräfte davon haben

  • Kein Korrekturaufwand: Die App stellt die Aufgaben, gibt Rückmeldung und wiederholt, was hängen bleibt
  • Differenzierung passiert automatisch — jeder Schüler übt auf seinem Stand
  • Der Klassen-Report liefert eine Gesprächsgrundlage für Eltern- und Konferenztermine

Pilotprojekt: kostenlos

Wir starten mit Pilotschulen kostenlos — der Gegenwert ist ein ehrlicher Praxistest samt anonymisierter Nutzungsauswertung. Danach entscheidet ihr, ob ein bezahlter Rollout für eure Schule sinnvoll ist.

Häufige Fragen

Was kostet CrashLingo für eine Schule?

Eine Pauschale pro Schule und Schülerzahl statt Einzelkäufen — melde dich für ein Angebot, das zu eurer Klassengröße passt. Für einen ersten Piloten ist der Zugang kostenlos.

Was muss die Schule technisch bereitstellen?

Nichts. Jeder Schüler bekommt einen Einmal-Code, öffnet einen Link und ist drin — keine Installation, keine IT-Freigabe, funktioniert im Browser auf jedem Gerät.

Sehen Lehrkräfte, was einzelne Schüler machen?

Nein. Der Klassen-Report zeigt nur aggregierte, anonyme Zahlen — wie viele Schüler aktiv sind, wie viele Module im Schnitt abgeschlossen sind. Keine Einzelauswertung, keine Klarnamen im Report.

Wie messt ihr, ob es wirkt?

Mit einer Lernstand-Erhebung am Anfang und am Ende des Piloten. Der Abschlusstest enthält auch Aufgaben, die kein Schüler zuvor gesehen hat — diesen Wert weisen wir getrennt aus, weil er der ehrlichere ist. Gemessen wird Wortschatz- und Strukturwissen; freie Text- und Sprechproduktion prüft die Erhebung nicht. Ergebnisse gibt es nur als Klassenmittel, per Bericht und CSV-Export.

Für welche Fächer und Klassenstufen?

Fremdsprachen-Übung und Klausurvorbereitung von Klasse 5 bis zur Mittelstufe — Material bis B1 für Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch; Russisch deckt derzeit die Grundlagen ab. In der Oberstufe eignet sich CrashLingo zum Sichern der Grundlagen, Abiturniveau (B2) deckt das Material noch nicht ab. Dazu Deutsch als Zweitsprache für neu zugewanderte Schüler.