Wie frische ich mein Schulfranzösisch am besten auf?

Lingo in Strickweste, mit Kreide in der Hand, erklärt an der Tafel

Der größte Fehler beim Auffrischen ist, wieder bei Lektion 1 anzufangen: Das langweilt und verschwendet die Wochen, die du hast. Besser ist, erst ehrlich zu testen, was noch da ist (meist mehr als gedacht, vor allem passiv), und dann gezielt die Lücken zu schließen. Bei Schulfranzösisch sind das typischerweise das Hörverstehen, die Zahlen ab 70 und das freie Sprechen — die Grammatik schlummert meist noch.

Was vom Schulfranzösisch übrig ist

Nach zehn Jahren Pause ist das aktive Sprechen weg, aber das passive Fundament überlebt: Wortschatz-Wiedererkennen, Grundgrammatik, Lesegefühl. Auffrischen heißt, dieses Fundament zu reaktivieren statt neu zu bauen — das geht nach unserer Erfahrung deutlich schneller als Neulernen. Deshalb beginnt unser Kurs mit einem Einstufungstest: Er findet, was noch trägt, und der Plan überspringt es.

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