Die Italienisch-Klausur: fünf Themen, ein Plan
Italienisch-Klausuren wiederholen sich: Quer durch die Lehrwerke drehen sich die Aufgaben um dieselben Themenfelder. Wer sie kennt und gezielt übt, lernt am Wochenende das Richtige — statt das ganze Halbjahr noch einmal.

Nicht mehr lernen — das Richtige lernen. Die Klausur verrät vorher, was drankommt.
Die fünf Dauerbrenner
1 · Passato prossimo: DER Klassiker — avere oder essere als Hilfsverb, und die Partizip-Angleichung bei essere (sono andata!). Wie das deutsche Perfekt gebaut, aber die Hilfsverb-Wahl wird geprüft.
2 · Presente und die Verbfamilien: -are, -ere, -ire mit ihren Endungen, dazu die Unregelmäßigen essere, avere, andare, fare — in jeder Aufgabe versteckt.
3 · Präpositionen und Verschmelzungen: di, a, da, in, su plus Artikel — nel, alla, dello. Der Lückentext-Liebling, weil mechanisch prüfbar. Die gute Nachricht: 35 Formen folgen einer einzigen Maschine aus Stämmen und Endungen.
4 · Pronomen: lo, la, li, le und mi piace-Konstruktionen — hier trennt sich Verstehen von Raten.
5 · Zahlen, Datum, Uhrzeit: unspektakulär, aber fast immer Teil einer Aufgabe — und die sichersten Punkte, wenn sie sitzen.
So übst du gezielt statt breit
Nimm den Hefter, nicht das Lehrbuch: Klausuren prüfen die letzten Wochen Unterricht, nicht die Sprache. Schreib die zwei, drei Themen heraus und übe nur die.
Genau so funktioniert der CrashLingo-Klausurmodus: Schulform, Klasse und Hefter-Themen anklicken, und der Plan drillt nur diese Themen — mit Wiederholung nach Fehlern. Wer mag, fotografiert die letzte Klausur; die Themen werden erkannt und der Kurs sortiert sich danach um.
Ehrlich bleibt: Ein Wochenende holt kein verschlafenes Halbjahr auf. Aber es bringt die zwei, drei Klausur-Themen von wackelig auf sicher — und genau die machen den Unterschied.

Genug gelesen?
Zwei Minuten Einschätzung, und du weißt, womit du anfangen solltest — und was du getrost überspringen darfst.
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