Die Französisch-Klausur: fünf Themen, ein Plan
Französisch-Klausuren der Mittelstufe wiederholen sich: Quer durch die Lehrwerke drehen sich die Aufgaben um dieselben Themenfelder. Wer sie kennt und gezielt übt, lernt am Wochenende das Richtige — statt das ganze Halbjahr noch einmal.

Nicht mehr lernen — das Richtige lernen. Die Klausur verrät vorher, was drankommt.
Die fünf Dauerbrenner
1 · Passé composé: DER Klassiker — avoir oder être als Hilfsverb, und die Handvoll Bewegungsverben, die être nehmen (aller, venir, arriver, partir …).
2 · Die Arbeitspferd-Verben: être, avoir, aller, faire — unregelmäßig, in jeder Aufgabe versteckt, und die halbe Miete jeder Grammatiknote.
3 · Artikel und Kontraktionen: le/la/les, un/une und die Verschmelzungen à + le = au, de + le = du. Beliebt in Lückentexten, weil sie mechanisch prüfbar sind.
4 · Die Zahlen: bis 69 harmlos, dann soixante-dix, quatre-vingts, quatre-vingt-dix — die 70er, 80er und 90er sind der Punktelieferant für alle, die sie einmal sauber gelernt haben.
5 · Hörverstehen und Dialoge: Bestellen, nach dem Weg fragen, Uhrzeit — hier zählt Aussprache-Wissen doppelt, weil Französisch anders klingt, als es geschrieben wird.
So übst du gezielt statt breit
Nimm den Hefter, nicht das Lehrbuch: Klausuren prüfen die letzten Wochen Unterricht, nicht die Sprache. Schreib die zwei, drei Themen heraus und übe nur die.
Genau so funktioniert der CrashLingo-Klausurmodus: Schulform, Klasse und Hefter-Themen anklicken, und der Plan drillt nur diese Themen — mit Wiederholung nach Fehlern. Wer mag, fotografiert die letzte Klausur; die Themen werden erkannt und der Kurs sortiert sich danach um.
Ehrlich bleibt: Ein Wochenende holt kein verschlafenes Halbjahr auf. Aber es bringt die zwei, drei Klausur-Themen von wackelig auf sicher — und genau die machen den Unterschied.

Genug gelesen?
Zwei Minuten Einschätzung, und du weißt, womit du anfangen solltest — und was du getrost überspringen darfst.
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